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"Angesichts der zunehmenden sozialen Auseinandersetzungen ist der
Meinungswandel aus Sicht der Reformer auch notwendig. So rief der
Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Jahr 2000 die "Initiative Neue
Soziale Marktwirtschaft" ( INSW [3]) ins Leben. Zehn Millionen Euro
lässt sich der Verband das Projekt oder den Think Tank bis zum Jahr
2010 kosten. Ziel ist es, ein wirtschafts- und unternehmerfreundliches
Klima in der Bevölkerung zu schaffen. Anders ausgedrückt gehe es darum,
wie Speth schreibt, "den Bürgern die Staatsgläubigkeit auszutreiben"."
[telepolis] Millionenschwere PR-Kampagnen beeinflussen nach einer Studie mit teils fragwürdigen Strategien die öffentliche Meinung in Deutschland zugunsten neoliberaler Reformen.
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A.S.H. | 25.10.04 08:32 | Permalink
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